Der Feuerwehrhelm

Berufsfeuerwehr
Gent
Belgien
2008

Header

 
WeltkarteEuropaBundesrepublik Deutschland ab 19490577
Datenschutz
Impressum
NS-Symbole
 
Bundesrepublik Deutschland ab 1949 Helmlampe (˜1980)
In dieser Sammlung seit: 16.02.2014
0577 Helmlampe Deutschland Fabrikat CEAG, Typ HLE 7L Ex, 1229/203.
Die Helmlampe wurde beim Zivilschutz oder THW getragen (siehe Helm 157/262). Zur Lampe gehören ein Kopfstück und ein Batteriegehäuse. Beide sind durch eine hochflexible Neopren- Mantelleitung miteinander verbunden sind. Der Lampenkopf ist abnehmbar. Er läßt sich am Helm oder Stirnband mittels genormter Befestigung anbringen. Der Batteriekasten wird am Gürtel befestigt.
Das Ladegerät zum Laden des wartungsfreien und gasdichten Ni-Cd-Akkus mit 3,6 Volt und 7Ah ist eingebaut. Die Ladedauer beträgt ca. 20h. Sie muss manuell abgeschaltet werden. Der Ladevorgang wird durch eine grüne LED angezeigt. Anschluss an 220V~ mittels mitgeliefertem Netzstecker.
Prüfnummer: PTB-Nr. III B/E - 29 989 Ex s G 4. Nicht in Zone 0 einsetzen!
Die Zweiwendelglühlampe hat einen Faden mit Sparlicht und einen mit Hauptlicht. Die Brenndauer des Hauptlichtes beträgt ca. 8h.

Technische Daten:
Explosionsgeschützt. Wasserfest. Stoßfest.
Gürtelclip für Akkupack, 3x 1,2V, mit Kabelverbindung zum Helm
Grüne Ladekontroll-LED, 18-20 Stunden Ladezeit.
Geprüft und funktionstüchtig. Schön erhalten, Gebrauchsspuren durch Beschriftungen, BUND.
Gehäusematerial: Polyamid
Farbe: Schwarze Ledertasche
Durchmesser des Lichtaustritts: 65 mm
Material: Mineralglas
Drehschalter mit 3 Stellungen: AUS - Nebenlicht - Hauptlicht
Zwei-Wendel-Glühlampe 3,75 V DC 0,8 / 0,3 A
Max. Leuchtweite: 30 m
Schutzart: IP 54
Zulässige Umgebungstemperatur: -20° C....+40° C
Stromversorgung: NiCd-Akku / 3,6 V DC; 7 Ah
Integriertes Ladegerät
Anschlussspannung: 230 V AC ± 10%, 50/60 Hz
Schutzklasse II
Anschlussleistung: 4 VA
Zulässige Umgebungstemperatur während der Ladung: 0° C....35° C
Links: --
Vergleiche:
Bilder: (Bitte klicken Sie ein Bild zum Vergössern an...)
 


Design & Programmierung: Andreas Berger


top